C-Prüfung

 

Die C-Kirchenmusikprüfung stellt den höchste Abschluss dar, der im nebenamtlichen Bereich erlangt werden kann, und berechtigt zum Ausüben einer Tätigkeit als Kirchenmusiker/in im Nebenamt in der Evangelischen Kirche.

Die Ausbildung mit dem Ziel der C-Prüfung erfolgt in der Regel in regionalen C-Kursen, in den die praktischen Fächer Orgelspiel, Chorleitung, Singen und Klavierspiel unterrichtet werden. Auch die Fächer Gehörbildung und Tonsatz sind Bestandteil des regionalen C-Kurses.


Über den regionalen Gruppen- und Einzelunterricht hinaus finden von der Landeskirche zentral organisierte C-Seminare und C-Intensivkurse statt, die ebenfalls Bestandteile der Ausbildung sind. In den mehrtägigen C-Seminaren werden die wissenschaftlichen Fächer (Liturgik und Theologische Grundlagen, Hymnologie, Kirchenmusikgeschichte und Orgelkunde) unterrichtet.

In den C-Intensivkursen dagegen werden die praktischen Fächer des regionalen Kurses vertieft.

Die Ausbildung kann in folgenden Fachrichtungen absolviert werden:

- Orgel
- Chorleitung
- Kinderchorleitung
- Posaunenchorleitung
- Popularmusik

Die Fachrichtungen lassen sich beliebig kombinieren (z.B. Orgel und Chorleitung).

Ziel der Ausbildung ist die umfassende Vorbereitung auf die C-Kirchenmusikprüfung der Evangelischen Kirche im Rheinland gemäß der Prüfungsordnung vom 19. Juni 2009.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.